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Über mich

...wie alles begann

Seit 1987, als 10 MB Arbeitsspeicher für einen PC noch eine riesige Festplattenkapazität darstellte, packte mich die Leidenschaft zum Thema IT.
Man sprach zu der Zeit eher noch von EDV. Die Bildschirme hatten grün oder amber als Bildschirmfarbe. Als Betriebssysteme kannte man OS/2 von IBM, Microsoft konterte mit MS-DOS. Ein Arbeitsspeicher mit 640 KB war schon gut, aber trieb die Entwickler an die Grenzen der Sparsamkeit, was den Arbeitsspeicher betraf.
Ein Farbmonitor in Kombination mit einer Grafikkarte für den CAD-Gebrauch kostete damals mehr, als heute ein kompletter, wesentlich leistungsfähigerer 3D CAD-Arbeitsplatz.
In Deutschland kam vor dem Internet erstmal Bilschirmtext (Btx).
Und nicht Hochleistungsnetze, sondern Akustikkoppler und Modems beherschten den Markt.
Wer Faxe auf seinem PC via Faxkarte empfangen konnte, war schon previlegiert in Sachen Telekommunikation.
Ja und dann die Druckertechnik; Nadeldrucker waren die am meisten verbreiteten Geräte 9-Nadeln oder die besseren 24-Nadeldrucker sorgten für
einen Sound im Büro; da würde heute niemand mehr arbeiten wollen.

Diese Zeit war meine Startzeit, und seit dem habe ich alle Entwicklungen mitgemacht, habe mich vor keiner neuen Herausforderung
gescheut, und mir immer Gedanken gemacht, was meine Kunden von diesen Entwicklungen am ehesten nutzen können oder werden. Dabei war nicht die Frage:
welches Produkt ist das beste Produkt, sondern: welchen Mehrwert hat mein Kunde von diesem Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung.
Diesem Prinzip bin ich bis heute treu geblieben.
Meine Beratung orientiert sich immer am Bedarf des Kunden.
Dann erst entscheidet es sich, welches Produkt bzw. welche Dienstleistung wird benötigt.

......und heute ?

Hostsysteme mit massig Arbeitsspeicher im GB-Bereich auszustatten, kostet heute nur noch Peanuts.

H
eute lässt sich fast alles virtualisieren, ob komplette Rechnertechnik oder Software-Anwendungen.
Damit lassen sich mehrere Server- oder Desktop-S
ysteme auf einem Host virtualisieren.
Rechenzentren verbrauchen weniger Strom; es muss nicht ständig neue Hardware angeschafft werden.
Dadurch, das virtualisierte Desktop-Systeme über Thin-Clients verwendet werden können, ist trotz einemeventullen Betriebssystemwechsel, keine Anschaffung neuer PC's notwendig.

Über das Internet können Arbeitsplätze an nahezu beliebige Standorte ausgelagert werden, über mobile
Geräte, wie Notebook, Tablet oder Smartphone,
kann von fast überall mit den eigenen Daten gearbeitet werden. Reicht der Datenspeicher nicht mehr, lagert man die Daten in der Cloud aus. Selbst ganze Anwendungspakete werden bereits nicht mehr einzeln nach Lizenzen bezahlt, sondern man zahlt nur noch für deren Nutzung. Der Nutzer muss sich nicht mehr um Aktualisierungen kümmern, und darum, ob danach noch alles funktioniert wie vorher.

..und die Zukunft ? egal, ich bin dabei - und SIE ?

Inhaber Peter Müller
 
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